Ultraleicht-Packliste für Frauen

Beim Wandern zählt jedes Gramm. Damit du dich auf einer Wanderung wohlfühlst, ist es wichtig, alles Nötige im Gepäck zu haben und alles Mögliche zu Hause zu lassen. Du lernst in diesem Beitrag, diese beiden Dinge zu unterscheiden. Am Ende des Beitrages erwartet dich zusätzlich eine Ultraleicht-Packliste speziell für Frauen zum Download.

Ausblick auf den Sonnenuntergang am Fjord in Norwegen. Im Vordergrund ist ein Zelt zu sehen.

Was ist Ultraleichtwandern?

Die Philosophie des Ultraleichtwanderns gibt es schon seit einigen Jahrzehnten. Viele kennen sie vielleicht aus dem Buch „Wild“ bzw. „Der große Trip“ von Cheryl Strayed. Sie spricht dort von Ray Jardine, der so etwas wie den Gründungsvater des Ultraleichtwanderns darstellt.

Das Prinzip ist einfach: Nimm so viel wie nötig und so wenig wie möglich mit. Das Gewicht der Basisausrüstung soll dabei 5 kg nicht überschreiten. Zur Basisausrüstung gehören:

  • der Rucksack,
  • der Schlafsack,
  • die Isomatte / Schlafunterlage und
  • (eventuell) ein Zelt.

Das Zelt wird beim Ultraleichtwandern als optional angesehen, da man auch unter freiem Himmel schlafen kann – so zumindest die Philosophie des Ultraleichtwanderns.

Warum eine Ultraleicht-Packliste für Frauen?

Der Großteil der Outdoorwelt wird tatsächlich immer noch von Männern dominiert. Auch wenn immer mehr Frauen in den Vordergrund treten, so sind wir noch lange nicht bei einer gesunden Balance angekommen. Das wirkt sich auch auf die Ausrüstungsgegenstände aus. Viele Rucksäcke sind für Männerkörper konzipiert. Ich selbst habe auf mehreren Touren versucht, mich mit einem Rucksack „anzufreunden“, der einfach nicht für meinen Körper gemacht war. Kleiner Spoiler: Ich habe ihn schlussendlich an einen Mann weitergegeben, der mit ihm vollumfänglich zufrieden ist.

Es gibt aber zum Glück auch Hersteller, die speziell Ausrüstung für Frauen herstellen. Deuter war einer der ersten, die Rucksäcke für Frauen auf den Markt gebracht haben. Wenn du auf der Suche nach einem passenden Rucksack für deine nächsten Abenteuer bist, so wirf vor dem Kauf unbedingt einen Blick in diesen Beitrag von Alpin.de. In diesem Test haben neun unterschiedliche Frauen Wanderrucksäcke unter die Lupe genommen und sie erklären dir, worauf du beim Kauf eines Wanderrucksacks achten solltest.

Je nach Dauer der Wanderung haben Frauen ganz andere Bedürfnisse, als ihre männlichen Wanderkollegen. Neben Hygieneartikeln und zusätzlichen Mülltüten benötigen Frauen oft wärmere Kleidung, was zusätzliches Gewicht darstellt. In diesem Beitrag möchte ich daher meine persönlichen Erfahrungen als wandernde Frau sowie die Ergebnisse monatelanger Recherche für meine Weitwanderung auf dem St. Olavsleden in 2023 mit dir teilen.

Hier ist die Abkürzung zur Ultraleicht-Packliste für Frauen.

Die 4 Essentials oder die Basisausrüstung

Wie oben bereits beschrieben, sollte deine Basisausrüstung bereits so leicht wie nur möglich sein. Je weniger Basisgewicht du mit dir herumträgst, desto besser. Die Anforderung an deine Basisausrüstung hängt in erster Linie von der Art deiner Tour ab. Wenn du nur eine Tageswanderung oder einen Wochenendtrip unternehmen willst, brauchst du natürlich viel weniger, als wenn du auf einer Weitwanderung unterwegs bist.

Du solltest bei der Auswahl deines Rucksacks nicht nur auf eine gute Passform achten, sondern auch bereits aufs Gewicht. Allerdings sind nicht alle ultraleichten Rucksäcke für jede Tour geeignet. Du kannst dich aber bei jeder Tour an die Faustregel halten: Je kleiner der Rucksack, desto weniger unnötiges Zeug schleppst du mit dir rum. Denn sind wir mal ehrlich: Wenn wir Platz haben, packen wir doch noch ein T-Shirt mehr ein – nur zur Sicherheit.

Also lass diese Option gar nicht erst zu. Wähle den kleinstmöglichen Rucksack und schau, ob du alles Nötige dort hineinbekommst (was das ist, erfährst du weiter unten im Beitrag). Überprüfe, ob du lose Teile deines Rucksacks entfernen kannst. Viele Rucksäcke haben eine Haube, die oft 10 l fasst. Brauchst du sie unbedingt oder kannst du sie zu Hause lassen? Gibt es Bänder an deinem Rucksack, die du kürzen kannst? Oft sind die Bänder zum Einstellen des Hüftgurtes viel zu lang. Hierin liegt Einsparpotenzial.

Klar, es klingt erstmal drastisch, etwas von deinem Rucksack abzuschneiden, aber denk daran: Jedes Gramm zählt. Mach ein paar Tagestouren mit vollbepacktem Rucksack und finde die beste Einstellung für dich heraus. Dann kannst du gut einschätzen, welche Dinge an deinem Rucksack obsolet sind. Falls ein Rucksack eine Regenhaube hat, kannst du auch die weglassen. Vorausgesetzt, du besitzt einen Regenponcho, der dich und deinen Rucksack umfasst.

Eine kleine Anekdote dazu: Bei meiner Weitwanderung habe ich so einen Poncho benutzt und die Regenhaube des Rucksacks zu Hause gelassen. Mein Learning daraus war, dass der Rucksack so zwar trocken bleibt, ich aber definitiv noch eine Möglichkeit finden muss, um den Poncho zwischen meinen Beinen zu schließen. Wenn es windig ist, musst du den Poncho sonst die ganze Zeit hinter deinem Rücken festhalten. Ich sah also nicht nur aus, wie der Glöckner von Notre Dame, sondern bin auch so gebückt gelaufen.

Neben dem Rucksack ist der Schlafsack einer der wichtigsten und schwersten Ausrüstungsgegenstände – wenn du ihn denn wirklich brauchst. Sein Gewicht ist abhängig von den Jahreszeiten und vom Füllmaterial. Beim Füllmaterial gewinnt Daune grundsätzlich immer gegen Kunstfasern, was das Gewicht angeht. Allerdings verliert Daune ihre Wärmewirkung, sobald der Schlafsack feucht wird.

Hier gehen die Meinungen zur Wahl des besten Schlafsacks auseinander. Die meisten Leute tendieren, aufgrund des Gewichts, eher zu Daunenschlafsäcken. Ich persönlich nehme das zusätzliche Gewicht aus unterschiedlichen Gründen in Kauf und nutze lieber Schlafsäcke mit Kunstfasern.

Wenn du auf einer Hüttentour im Sommer unterwegs bist, kannst du dir auch nur einen Hüttenschlafsack oder Seidenschlafsack zulegen. Der zweite hat noch weniger Gewicht. Auf den Hütten gibt es Decken, sodass du definitiv nicht frieren musst. Ein Hüttenschlafsack ist hingegen immer Pflicht. Falls du bereits einen Biwaksack besitzt, kann auch dieser hierfür zum Einsatz kommen. Falls du auf deiner Tour in Hotels oder Pensionen schläfst, so kannst du ganz auf einen Schlafsack und dazugehöriges Gewicht verzichten.

Grundsätzlich solltest du bei der Auswahl deines Schlafsacks die nächtlichen Temperaturen als erstes Auswahlkriterium wählen. Wenn du keine erholsame Nachtruhe bekommst, weil du vor Kälte zitterst, wird deine Wanderung schnell zur Tortur.

Und noch eine gute Nachricht: Da die durchschnittliche Frau in Deutschland etwa 1,66 m groß ist, können wir hier im Gegensatz zu den Männern einiges an Material einsparen. Besorg dir einen Schlafsack, der zu deiner Größe passt.

Bei den Schlafunterlagen gibt es auch Unterschiede in den Materialien. Es gibt einerseits Isomatten aus Schaumstoff, die sehr robust sind. Und andererseits aufblasbare Modelle, die mit einem leichten Gewicht punkten.

Wenn du nur auf kurzen Touren unterwegs bist und nah bei der Zivilisation bleibst, kannst du zu einer aufblasbaren Unterlage greifen. Sollte sie kaputtgehen, kannst du schnell für Ersatz oder Reparatur sorgen. Bist du allerdings mehrere Tage in der Wildnis unterwegs, ist es gar nicht so leicht, ein winziges Loch in so einer Isomatte zu finden. Und ohne Luft ist die Matte quasi nutzlos, da sie keine isolierende Schicht mehr bietet.

Und auch für die Isomatte gilt: Wenn du sie nicht brauchst, nimm sie nicht mit. Wenn du planst, draußen zu schlafen, dann ist sie ein absolutes Muss, bzw. kann durch einen Biwaksack oder andere Ausrüstung ersetzt werden. Das solltest du aber nur im Notfall tun. Eine gute Isomatte ist Gold wert für einen erholsamen Schlaf.

Ein Zelt brauchst du natürlich nur, wenn du auch zelten möchtest. Hier gibt es zahlreiche Modelle im Ultraleicht-Bereich, die allerdings in der Qualität und damit im Preis schwanken. Bedenke bei deiner Auswahl, dass du dieses Zelt eventuell jeden Tag auf- und abbauen musst. Und das bei Wind und Wetter. Es sollte also robust und leicht handhabbar sein. Übe vor deiner Tour bereits mehrere Male den Aufbau. Wenn du alleine unterwegs bist, reicht ein Zelt für eine Person. Darin haben du und deine Sachen wirklich mehr als genug Platz.

Auch wenn die vier vorgenannten Ausrüstungsgegenstände als die Basis gelten, musst du natürlich noch etwas bei jeder Wanderung mitnehmen: Kleidung. Praktischerweise trägst du das meiste davon am Körper und es zählt so nicht auf dein Rucksackgewicht. Aber auch bei der Auswahl der Kleidung solltest du keine unüberlegten Entscheidungen treffen.

Die Auswahl deiner Kleidung hängt selbstverständlich von der Art und der Länge deiner Wanderung sowie der Jahreszeit ab. Für meine Weitwanderung durch Schweden und Norwegen im Juni habe ich alles Mögliche an Kleidung benötigt, da die Temperaturen von 2 °C bis zu 27 °C reichten. Meine Liste sah so aus:

  • 1x Wanderhose lang
  • 1x Laufshorts
  • 1x Leggings für die Nacht
  • 1x Sport BH
  • 1x T-Shirt aus Funktionsstoff
  • 1x Fleecejacke
  • 1x Daunenjacke
  • 2x Wandersocken
  • 2x Slips aus Merinowolle
  • 1x dicke Mütze
  • 1x Laufcap
  • 1x Wanderschuhe
  • 1x Flip-Flops
  • 1x Regenponcho
  • 2x Schlauchschal aus Merinowolle

Kleidungsstücke echt einiges an Gewicht zusammenkommt. Aber ich habe tatsächlich jedes dieser Teile gebraucht. Einmal sogar alles in einer Nacht (bis auf den Poncho).

Mehr brauchst du tatsächlich nicht. Die Unterwäsche und Socken trägst und wäschst du im Wechsel. Wenn du das T-Shirt waschen willst, kannst du solange die Fleecejacke anziehen. Die extra Schicht der Daunenjacke wird dir vor allem abends dabei helfen, warm zu bleiben. Falls es dich in richtig kalte Gefilde zieht, empfehle ich anstatt der Leggings eine Thermoleggings, die du im Notfall unter deiner Wanderhose anziehen kannst.

Ich hatte zwei Schlauchschals dabei, weil ich einen um den Hals und den anderen um den Kopf getragen habe. Er hat mir nicht nur eine extra Wärmeschicht an kalten Tagen und Nächten verschafft, sondern auch einen Sonnenschutz für meine Ohren.

Ein Bonus-Tipp: Nachts kannst du die überzähligen Kleidungsstücke super als Kissen nutzen.

Alles, was du zur Selbstverpflegung brauchst

Beim Packen deiner Kochutensilien solltest du gut überlegen, wo du wandern wirst und was davon du wirklich einsetzen kannst bzw. darfst. In Norwegen ist es zum Beispiel von Mitte April bis Mitte September verboten, ein offenes Feuer zu entzünden. Dazu zählen bei besonderer Trockenheit auch Campingkocher. Das gleiche gilt natürlich ebenso für deutsche Wälder und Wandergebiete, wenn eine hohe Waldbrandwarnstufe herrscht.

Kochgeschirr

Wenn du einen Campingkocher samt Gaskartusche einsetzt, brauchst du mindestens einen Topf bzw. eine größere Tasse, in der du dein Essen und deine Heißgetränke zubereiten wirst. Ich habe während meiner Wanderung festgestellt, dass ich auch nur mit dem großen Becher zurechtgekommen wäre. Das hätte mir einige hundert Gramm Gewicht erspart. Aber hinterher ist man immer schlauer, nicht wahr?

Besteck

Selbstverständlich brauchst du auch noch einen Löffel und ein Messer. Auch wenn die meisten Outdoor-Fans gerne ein schweres Multifunktionstool oder -Taschenmesser mit sich herumtragen, so reicht für eine Wanderung auch ein ganz normales, scharfes Messer. Ein kleines aus Keramik ist meistens auch noch leichter, als eines aus Metall.

Wenn du nicht auf den Luxus einer Gabel verzichten möchtest, kannst du dir einen der berühmt-berüchtigten Göffel zulegen; eine Kreuzung aus Gabel und Löffel. Die bekommst du für kleines Geld, wenig Gewicht und zusammenklappbar in jedem gut sortierten Outdoorgeschäft.

Vergiss nicht, dass du das Geschirr auch sauber halten musst. Für mehrtägige Wanderungen solltest du also auch einen Schwamm oder Lappen sowie eventuell umweltfreundliches Spülmittel mitnehmen.

Wasserflaschen, Getränke, Wasserfilter

Wenn du auf längeren Wanderungen unterwegs bist, bei denen du auf Wasserquellen treffen kannst, dann ergibt das Mitnehmen eines Wasserfilters durchaus Sinn. Für eine Tagesetappe, bei der du morgens oder abends deinen Wasservorrat auffüllen kannst, gehört er allerdings zu unnötigem Gewicht. Das gleiche gilt für Tabletten zur Wasserreinigung. Dann reicht es in der Regel, zwei Wasserflaschen mit bis zu 2 l pro Flasche mitzuführen.

Übrigens: Wenn du Flaschen mit dunkler Lackierung wählst, bleibt dein Wasser auch im Sommer schön kalt.

Für uns Kaffeejunkies empfiehlt es sich, löslichen Kaffee mitzunehmen. Den kannst du in einem der ZIP-Beutel abgepackt transportieren und einfach über dem Gaskocher zubereiten.

Hygieneartikel, Erste Hilfe Set und Plastiktüten

Für jede Wanderung solltest du zwei Sachen immer dabei haben: ein Erste-Hilfe-Set und Zip-Beutel.

Egal, wie lang oder kurz deine Wanderung auch sein sollte, du weißt nie, wann du selbst Hilfe brauchst oder jemand anderem helfen musst. Ein Erste-Hilfe-Set gehört daher zur Standardausstattung jeder Wandernden. Als Zusatz für dein Erste-Hilfe-Set empfehle ich neben Schmerzmitteln auch Krampflöser und Kohletabletten.

Die Zip-Beutel werden auf einer Wanderung zu Multifunktionstools. In dem einen sammelst du deinen eigenen Müll, wie zum Beispiel einen gebrauchten Tampon samt Toilettenpapier, in dem anderen verstaust du dein Smartphone, sobald es anfängt, in Strömen zu schütten, du aber trotzdem noch auf die Navigationsapp angewiesen bist. Der dritte bewahrt die Tube Sonnencreme davor, deinen kompletten Rucksack auszukleiden. Und da sich Zip-Beutel meistens sehr gut auswaschen lassen, kannst du sie mehrmals für die gleiche Sache benutzen.

Bonus-Tipp: Falls es dir zu unangenehm ist, deine gebrauchten Hygieneartikel in einem durchsichtigen Plastikbeutel zu transportieren, kannst du dafür auch Hundekotbeutel benutzen. Diese sind blickdicht und oft parfümiert. Du kannst sie auch außen an deinem Rucksack festbinden und bei der nächsten Gelegenheit ganz diskret entsorgen, ohne so viel mehr Plastikmüll zu erzeugen.

Sonnencreme und Insektenschutz sind je nach Region und Jahreszeit angesagt. Sollte deine Menstruation in die Zeit deiner Tour fallen, brauchst du entsprechend viele Tampons, Menstruationstassen oder -Unterwäsche.

Die Liste der benötigten Hygieneartikel auf einer Wanderung sieht bei uns Frauen etwas anders aus als bei unseren männlichen Pendants. Wir brauchen alle Zahnbürste und -pasta. Zahnseide kannst du auch mitnehmen. Sie kann bei Notfällen als Nähgarn oder Schnürsenkel herhalten. Bei langen Haaren solltest du eine kleine Haarbürste, Zopfgummis und eventuell einen Kamm einpacken – das kommt ganz auf deine Haarstruktur und Routine an. Auf einer Weitwanderung wirst du deine Routine aber bald über Bord werfen.

Um deine Wäsche zu waschen, brauchst du eine kleine Tube Rei. Für deine Körperhygiene kannst du zu fester Duschseife und Shampoo greifen. Diese kannst du leicht portionieren und sie wiegen meist weniger, als flüssige Seife für dieselbe Anzahl an Duschen. Vergiss nicht, ein großes Handtuch mitzunehmen, am besten aus Mikrofaser, da diese am wenigsten wiegen.

Da normales Toilettenpapier an solchen Tagen manchmal nicht ausreicht und du eventuell nicht jeden Tag die Möglichkeit hast, zu duschen, empfehle ich dir sogenannte Toilettenpapiertabletten. Du findest sie auch unter dem Begriff „porta wipes“. Das sind kleine, komprimierte Baumwolltücher, die du mit Wasser beträufelst. Dann kannst du sie als Mini-Waschlappen oder feuchtes Toilettenpapier benutzen.

Technik und Gedöns

Ohne das Smartphone geht ja mittlerweile kaum noch jemand aus dem Haus. Auf Wanderungen dient uns das Gerät oft zur Navigation und wir halten die besonderen Aussichten damit fest. Damit es immer genügend Saft hat, brauchst du ein Ladekabel sowie eine Powerbank. Speziell für den Outdoorbereich gibt es Modelle, die nicht ganz so viel Gewicht auf die Waage bringen.

Wenn deine (Stirn-)Lampe einen integrierten Akku hat, kannst du diese auch über die Powerbank aufladen und musst keine Ersatzbatterien mitnehmen. Kopfhörer sind optional und hängen von deinen Vorlieben ab.

Deine Dokumente, wie etwa deinen Ausweis, eine Kreditkarte und Krankenkassenkarte sollten auch immer einen Platz in deinem Gepäck finden. Eine Sonnenbrille und Wanderstöcke sind optional und je nach Region und Jahreszeit einsetzbar. Um die Wanderstöcke kannst du etwas Panzertape wickeln, das du im Ernstfall zur Reparatur deiner Ausrüstung nutzen kannst.

Ultraleicht-Packliste für Frauen zum Download

Lade dir hier die kostenfreie Ultraleicht-Packliste für Frauen in Vollfarben herunter. Denke beim Packen immer daran, die leichteste Variante eines Gegenstandes zu wählen. Manche Dinge auf meiner Liste sind optional, wie du in meinem Beitrag nachlesen konntest.

Um der Liste eigene Punkte hinzuzufügen, kannst du auch die Canva-Vorlage nutzen, die ich für dich erstellt habe.

Das Wichtigste zum Schluss

Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Respektiere bei all deinen Abenteuern immer die Natur und verlasse sie so, wie du sie vorgefunden hast.

Also los! Schnür‘ die Schuhe und los geht’s: Ab nach draußen.


Logo Isabelle Noack Content
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.